Die Koller Forsttechnik GmbH wurde vor
50 Jahren mit der Entwicklung des mittlerweile legendären Seilkranautomaten
SKA2,5 gegründet. |
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| In den neunziger Jahren begannen sich die Märkte
zu differenzieren. In Übersee, so zum Beispiel in Südamerika
ging der Trend eindeutig in Richtung mechanische Kippmastgeräte:
einfach, unverwüstbar, preiswert. In Mitteleuropa, speziell in Österreich führte der Zwang zur Rationalisierung und zur Ergonomiesteigerung zur Technologisierung der Forstmaschinen. Es brach die Zeit der hydrostatischen Antriebe an: Streckenautomatik und Funkfernsteuerung wurden möglich. Bald wurden die Kippmastgeräte auf LKW aufgebaut und mit Greifkran ausgerüstet. |
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| Während der K501 noch beide Märkte abdeckte,
mechanisch mit Automatikgetriebe oder hydrostatisch mit Pumpe und Motor,
haben sich heute zwei Maschinenlinien herauskristallisiert. Weltweit werden die dutzendfach erfolgreichen K601 und K701 Power Yarder eingesetzt. In Österreich setzt der neue K507 Gebirgsharvester technologische Maßstäbe. |
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| Somit ist die Firma Koller mit ihrer langen
Tradition keinesfalls in die Jahre gekommen. Im Gegenteil, jahrzehntelange Erfahrung kombiniert mit dem Innovationsgeist junger Mitarbeiter schaffen die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft. |
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